Beschreibung
Cocktail Kurs München
Der Cocktail Kurs München bestehet aus verschiedenen Themenblöcken. Du lernst phasenweise alle wichtigen Hintergründe, das Mixen selbst sowie viele Tipps und Tricks von einem Profi.
Tauche ein in die Welt der Barkultur und mache Dich mit den Möglichkeiten des Cocktailmixens vertraut. Du mixt gemeinsam mit unserem Profi Barkeeper drei Cocktails. Lerne dabei je nach Kursstufe oder Thematik die Historie, Geschichten und die Cocktail DNA mit Tricks und Kniffen kennen.
Dir wird die Barkultur und die Komplexität der Cocktailstrukturen näher gebracht. Darüber hinaus bekommst Du Rezepturen, Details über die Entstehung, aber auch Infos zur Entwicklung eines Cocktails im Rahmen der Barkultur an die Hand. Du wirst ermutigt, sinnliche Wahrnehmungen zu vertiefen und beim Mixen kreativ zu werden.
Was Dich beim Cocktail Kurs München erwartet:
Wir treffen uns in gemütlichem Ambiente in der Jazz und Blues Bar Mister B’s am Goetheplatz. Anschließend bekommst du eine kurze Einweisung vom Profi. Danach mixt du drei verschiedene Cocktails und lernst dabei die grundlegenden Prinzipien kennen. Du lernst Fakten zur grundlegenden Barausstattung und kleine Tricks beim Hantieren kennen.
Ablauf des Cocktail Kurs München
Die Cocktails
Whisky Sour – der Klassiker mit perfekter Balance
Der Whisky Sour ist einer der wichtigsten Cocktails überhaupt – einfach im Rezept, anspruchsvoll in der Technik. Grundlage ist die 5-3-2-Sour-Regel:
5 cl Whisky, 3 cl frischer Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup. Sie sorgt für das perfekte Zusammenspiel von Stärke, Säure und Süße.
Ein besonderes Extra ist Eiweiß: Es verändert den Drink nicht im Geschmack, sondern in der Textur. Der Sour wird cremiger, runder und erhält eine feine, stabile Schaumkrone.
Entscheidend ist dabei die Shaking-Technik:
Beim Dry Shake (ohne Eis) wird das Eiweiß zuerst emulgiert, beim anschließenden Wet Shake (mit Eis) gekühlt und verdünnt. Auch die Reihenfolge der Zutaten spielt eine Rolle – kleine Details, die den Unterschied zwischen gut und großartig machen.
Genau diese Feinheiten lernst du in unserem Cocktailkurs kennen
Manhattan – Whisky, klar und elegant
Der Manhattan ist ebenfalls ein Cocktail auf Whiskybasis, aber ein komplett anderes Getränk als der Whisky Sour. Statt frisch, sauer und schaumig ist er trocken, würzig und spirit-forward – ein klassischer Aperitif.
Die Basis besteht aus Whisky, rotem Wermut und Angostura Bitters. Anders als Sours wird der Manhattan nicht geschüttelt, sondern gerührt. Durch das Rühren bleibt der Drink klar, seidig und perfekt ausbalanciert, ohne zusätzliche Luft oder Trübung.
Entscheidend sind hier Temperatur, Verdünnung und Timing: Wie lange wird gerührt, wie kalt ist das Eis, wann wird abgeseiht? Kleine Unterschiede haben großen Einfluss auf Geschmack und Mundgefühl.
Im Cocktailkurs zeigen wir dir, warum Technik genauso wichtig ist wie das Rezept – und wie zwei Whisky-Cocktails so unterschiedlich sein können
Daiquiri – reduziert, präzise, kompromisslos
Der Daiquiri ist ein Rum-Klassiker und zeigt, wie viel Tiefe in einem scheinbar einfachen Drink steckt. Er besteht aus weißem Rum, frischem Limettensaft und Zuckersirup – nichts weiter. Gerade deshalb zählt Präzision.
Auch hier kommt die klassische Sour-Struktur zum Einsatz: Spirituose, Säure, Süße in perfekter Balance. Im Gegensatz zum Manhattan wird der Daiquiri kräftig geschüttelt, um ihn eiskalt, frisch und lebendig ins Glas zu bringen.
Entscheidend sind Rumauswahl, Frische der Limette und die richtige Shaking-Technik: Wie viel Verdünnung ist ideal? Wie beeinflusst die Reihenfolge der Zutaten das Ergebnis? Schon kleine Abweichungen verändern den Charakter des Drinks deutlich.
Im Cocktailkurs lernst du, warum der Daiquiri für Bartender ein Prüfstein ist – und wie aus drei Zutaten ein moderner Klassiker wird
Wenn noch genug Zeit übrig ist: Clover Club – elegant, fruchtig, samtig
Der Clover Club ist ein klassischer Cocktail auf Gin-Basis und ein perfektes Beispiel dafür, wie Technik Textur und Eleganz formen. Die Kombination aus Gin, frischem Zitronensaft, Himbeersirup und Eiweiß ergibt einen fein ausbalancierten Drink mit charakteristischer rosa Farbe und cremigem Mundgefühl.
Das Eiweiß spielt hier eine zentrale Rolle: Es sorgt für eine samtige Textur und eine stabile Schaumkrone, ohne den Geschmack zu dominieren. Entscheidend ist die richtige Shaking-Abfolge – zuerst der Dry Shake (ohne Eis) zur Emulsion des Eiweißes, anschließend der Wet Shake (mit Eis) für Kälte und perfekte Verdünnung.
Auch beim Clover Club machen Details den Unterschied: Süße, Säure und Frucht müssen exakt austariert sein, die Zutaten frisch und sauber verarbeitet.
Im Cocktailkurs zeigen wir dir, warum der Clover Club trotz seiner verspielten Optik ein technisch anspruchsvoller Klassiker ist









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